News
Komondorwelpen
im Zwinger
von Rüx
Am 05.02.2010 kamen
6 Hündinnen und 3 Rüden auf die Welt. Mutter und Welpen sind wohlauf.
Hir sind die ersten Bilder die uns die stolze Züchterin geschickt hat
Zwinger vom Lärchenweg

Bärbel und Jochen Kloss züchten in Deutschland die Rassen Komondor und Puli (Zwinger vom Lärchenweg). Hier einige Fotos ihrer Hunde.

Mecseki Bundás Ipoly

Mit ihren Erfolgen auf der IHA Wels beendete Mecseki Bundás Ipoly / Bes.: Dr.Maria-Th. Sokal ihre erfolgreiche Ausstellungskariere. Die Hündin konnte viele Siege auf internationalen Ausstellungen und einige Championtitel erreichen.

Erfolgreichster Ungarischer Hirtenhund 08

Diesen Titel errang auch heuer wieder die Kuvaszhündin Hlin vom Zollernblick. Wir gratulieren ihrem Besitzer Dr.Thierry Jung /CH ganz herzlich zu diesem Erfolg. Besonders bemerkenswert ist, dass die Hündin heuer schon 12 Jahre alt ist und heuer ihre äußerst erfolgreiche Ausstellungskariere beendet.
Kiràlytanyai Jàtèk Julcsi
Tamara Kofler erreichte mit ihrer Julie bei der IHA-Klagenfurt wieder V1, CACA, CACIB und BOB. Damit erfüllt sie jetzt die Voraussetzungen für den Internationalen Schönheits Champion. Julie wurde von jedem der 4 Richter für ihr freundliches und offenes Wesen gelobt.Bilder des A-Wurfs "von der Hiatavilla"

Hier die neuesten Bilder
des A-Wurfs "von der Hiatavilla". Die drei
Brüder Akeju, Aiven und Avanti werden
im Juni ein Jahr und entwickeln sich prächtig.

Mudiwelpen "vom Schmugglerpfad"
Im
Zwinger vom
Schmugglerpfad (Züchterin: TamaraKofler) bekam die schwarze Hündin Kiràlytanyai Jàtèk Julcsi am 19.10.2008 5 Welpen (zwei bluemerle (cifra), zwei schwarze Hündinnen und einen schwarzer Rüden). Vater ist der bluemerle (cifra) -farbene Rüde Tèglàshegyi Fürge Lux. Alle Welpen fanden wunderbare Plätze.

Agility-Nachwuchs
Meine Phoebe (Aprodombi
Hurrikan) ist inzwischen ins Österreichische Zuchtbuch
eingetragen!
Sie entwickelt sich prächtig und wir
sind ganz stolz, dass ihre Mama in
Budapest Europasiegerin (incl. BOB) geworden ist!!!!!
Zwinger von Rüx
Familie
Dathe züchtet in Deutschland
Komondorok (Zwinger von
Rüx).
Hier einige
Fotos
ihrer Hunde.
Geschichte des Monats
Dr.Thierry Jung
Der 22.12.1999 war kein guter Tag. Wir lebten damals in einem großen Anwesen auf dem Land und hatten ein Rudel, bestehend aus sechs Hündinnen (1 x Kuvasz, 6 x Hovawart, 1 x Västgötaspets, 1 x Österreichischer kurzhaariger Pinscher-Mischling). Unsere jüngste, Hlin, war am 06.12.1999 gedeckt worden. Sofort nach Hlins Rückkehr aus Norddeutschland verhielten sich die übrigen Rudelmitglieder völlig anders zu ihr. Auch sie benahm sich anders als zuvor - wir waren uns also recht sicher, dass sie aufgenommen hatte.
An jenem Morgen befand sich Hlin und eine der Hovawarthündinnen im großen Freilaufzwinger. Dieser war umgrenzt von einem 2,20m hohen Maschendrahtzaun. Plötzlich hörte ich ganz ungewohntes Gebell, und als ich nach unten ging, sah ich dass Hlin an einer Vorderpfote blutete. Beim genaueren Betrachten der Wunde musste ich feststellen, dass zwei der Zehenballen fast bis zur Hälfte abgerissen waren. Am Maschendrahtzaun hatte es Blutspuren. Wir haben nie herausgefunden, was dort passiert war.
Wir nahmen Rücksprache mit dem Tierarzt, und man empfahl uns am 28.12.1999 einen Ultraschall zu machen - sollten sich dann keine Welpen finden, so könnte man die Pfote in Vollnarkose operieren. Wir fanden, dass der 22.Tag nach der Deckung doch sehr früh für eine Feststellung der Trächtigkeit sei; man versicherte uns aber, dass der Ultraschall von der besten Spezialistin der Zentralschweiz durchgeführt werden würde, und dass das Ergebnis der Untersuchung 100% sicher sei. Am 28.12. wurde dann geschallt und der Schall zeigte keine Welpen. Auf unsere Frage, was denn passieren würde, wenn Hlin doch trächtig sei und wir eine Narkose machen ließen, lautete die Antwort, dass sie dann die Welpen verlieren würde.
Nun stellte sich für uns die Frage: Sollten wir dem Ultraschall glauben oder uns auf das Verhalten und den Instinkt unserer sechs Hündinnen verlassen?
Die Entscheidung war schnell getroffen: Wir lehnten die Operation ab. Der Tierarztbesuch war trotzdem nicht ganz umsonst, da man uns zeigte wie wir die Pfote viel besser verbinden konnten und uns auch entsprechendes spezielles Material mitgab.
Am 08.02.2000 brachte Hlin problemlos innerhalb von zwei Stunden einen munteren Sechserwurf zur Welt. Ihre Tragzeit war nicht gerade schön gewesen. Sie hatte keine Freude an den zahlreichen Pfotenbädern zur Wundpflege und kämpfte tapfer gegen die Verbände. Es kam noch dazu, dass wir sie selbstverständlich nicht von der Leine lassen konnten, da sie sonst garantiert ohne Verband zurückgekommen wäre. Immerhin war beim Werfen die Wunde soweit zugeheilt, dass sie keinen Verband mehr tragen musste. Wir waren natürlich sehr froh, dass wir unseren Hunden vertraut hatten.










